
„Das Spiel der Eisschollen“ ist ein instrumentales, atmosphärisch-dramatisches Klangstück. Es entfaltet sich aus ausdrucksstarken Akkorden und einer filmischen, emotionalen Entwicklung: zunächst ruhig und weit, dann zunehmend spannungsvoll und verdichtet.
Die Musik zeichnet das Bild langsam treibender Eisschollen – zerbrechlich, in Bewegung und doch von einer stillen, kühlen Kraft getragen. Ohne Gesang erzählt das Stück allein durch Harmonie, Dynamik und Klangräume von Distanz, Begegnung und Vergänglichkeit.
